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Lateinamerikanische Tänze
Es gibt fünf recht bekannte Lateinamerikanische Tänze: Rumba, Samba, Jive, Cha-Cha-Cha und natürlich Paso Doble. Bei allen Varianten kann man von „offene Tänze“ sprechen. Die Tänze werden in der Regel sehr temperamentvoll getanzt, eine prägnante Hüftbewegung gehört zudem fast immer dazu.
Alle Arten haben eine gewisse Ähnlichkeit (in der Figur und Technik). Besonders auffällig sind die sehr schnellen Drehungen und der recht häufige Wechsel des Tempos zwischen den einzelnen Figuren und Drehungen.
Sehr erfreulich ist, dass sich gerade die Lateinamerikanischen Tänze als Turniertanz in Deutschland immer mehr durchsetzten. Allerdings ist bei diesen Tänzen eine hohe Unfallgefahr zu beachten. Durch das intensive Tempo und schnelle Drehungen kommt es leider immer mal wieder zu kleinen Tanzunfällen (siehe Unfallversicherung beim Hobby) . Doch man sollte sich darüber keine großen Gedanken machen, die Verletzungen sind meist nur kleine Blessuren. Der sogenannte „Spaßfaktor“ soll natürlich immer noch im Vordergrund stehen. Gerade Tanzschulen bieten immer öfter spezielle Kurse für solche Tanzarten an, bestimmt finden Sie auch in Ihrer Nähe eine entsprechende Tanzschule, die diese Kurse anbietet.
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